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Der abenteuerliche Lebenslauf von


Klein Peachli junior Peach bei seinem ersten TV Auftritt

Peach Weber ist Spassmacher, Clown, Liedermacher, vielleicht auch der Nachbar, den jeder kennt – nur ist dieser nicht so voller trockenem Humor.

Der ehemalige Lehrer Peach Weber hat alles Belehrende abgelegt. Was sein Publikum für Einsichten aus dem Gebotenen ziehen will, überlässt er dem Einzelnen.

Mit seinem Lied «De Borkechäfer» gelang Peach Weber ein erster Durchbruch. Das Stück wurde regelmässig am Radio gespielt, was auch die Aufmerksamkeit auf seine Auftritte steigerte. Seine Produktion «Früsch vo de Läbere» war 23 Wochen in der Album-Hitparade und wurde mit Gold, Platin und dem «Prix Bernhard» ausgezeichnet. Und wer kennt nicht den «Sun, fun and nothing to do» - den Luftmatratzen-Song, der 17 Wochen lang für muntere Abwechslung in der Single-Hitparade sorgte.

Peach in "Aktenzeichen XY ungelöst" Peach im strammen Mannesalter

Dennoch war für Peach Weber damit der Erfolg noch nicht auf die Spitze getrieben. Seine CD «NiX wie GäX» von 1992 hob in neue Sphären ab; Über 125'000 mal wurde das Programm als CD oder MC gekauft und ist damit mit Abstand das erfolgreichste Werk des Kabarettisten und Komikers. Der Erfolg stellte sich nicht zuletzt dank dem Lied «Gugguuseli» ein: Das Stück wurde sehr häufig am Radio gespielt und dennoch weiter vom Publikum gewünscht, sodass es vielerorts auf die Schwarze Liste gesetzt und mit einem Sendeverbot belegt wurde. «Ein schöneres Kompliment kann ich gar nicht bekommen», sagt Peach Weber dazu. Mit «Gugguuseli» verbreiterte sich auch das Spektrum von Webers Publikum. Waren es zu Beginn seiner Karriere vor allem Leute zwischen 18 und 35 Jahren, erreichte Peach Weber mit «Gugguuseli» alle zwischen 3 und 88 Jahren.

Es folgten weitere Hits wie "Öberall heds Pilzli draa", "I be en Aargauer", "Raase määhe", etc.

Peach Weber ist mittlerweile zum Komiker für die ganze Familie geworden und hat auch selbst Nachwuchs zu feiern. Seit 1995 hat Peach eine Tochter mit Namen Nina, die ihm sicher Inspirationen für neue Gags aus dem Alltag liefern wird. Obwohl Peach auch einen Teil der neuen Aufgaben in der Familie übernimmt, freut er sich auf den direkten Kontakt zum Publikum auf den Theaterbühnen. Zwar trat er auch in allen grossen deutschen Lachtheatern mit Erfolg auf, doch dann wollte sich Peach Weber auf die Schweiz konzentrieren, er ist am liebsten zuhause und fährt nach jedem Auftritt heim. Im Februar 2011 startete der Komiker im Albisgüetli seine Schweizer Tournee mit seinem neuen Programm «Mister Gaga». Dieses Programm wurde wiederum von UNIVERSAL produziert.

Peach bei der Arbeit Peach ordnet seine Briefmarken ein.
Sein Erfolg bei Frauen war schon früh herausragend dank seiner besonders umfangreichen Sammlung wertvoller Marken aus Usurumbaranga (vormals Manamabami)!

Die Aufnahmen von «Mister Gaga» wurden im Fricks Monti gemacht. «Ich habe mich früher mal in Studiotechnik weitergebildet», sagt Peach Weber. «Deshalb habe ich diese Aufnahmen selber produziert.»

Damit der Aktivitäten nicht genug: In Zusammenarbeit mit dem Comic-Zeichner René Lehner kommen Peach Webers Gags auch als Comic-Strips in die Zeitungen. (Das Comicbuch «Nix wie Comix» ist leider vergriffen.)

«Mister Gaga» ist neu, doch Peach Webers Absichten sind die gleichen geblieben: Das Publikum soll von Herzen lachen, unbeschwerte Stunden verleben und den Alltag vergessen können. Peach Weber hat in der Vergangenheit bewiesen, welch feines Gespür er für witzige Situationen und Pointen besitzt. «Mister Gaga» ist der erneute Beleg dafür, dass der Kabarettist und Komiker noch längst nicht an Ideenlosigkeit leidet. Die neuen Hits «De Güggu» und «Schiss» sind nur zwei Beispiele.

Peach hat schon früh grosse Fische an Land gezogen:
"Das war aber hecht schwierig!"
Jugendfoto


Steckbrief von
Peach Weber


Name................................Peach Weber
Geburtstag..........................14. Oktober 19hundertweisiwaa
Sternzeichen........................Teddybär
Haarfarbe...........................bald keine mehr
Beruf...............................Halbtax-Filosof
Lieblingsessen......................Cordon bleu, Spagettis mit h, Pizza
Lieblingsauto.......................Velo
Lieblingsmusik......................alles, was groovet
Lieblingswort.......................«oder?» oder «öbrigens»
Schwäche............................habe überall Unordnung
Stärke..............................finde alles in dieser Unordnung
Grösste Enttäuschung................dass ich den Wimbledon-Final
                                         gegen Becker verloren habe
Noch grössere Enttäuschung..........dass ich diesen Final nur geträumt habe
Vorbilder...........................Frau Meier und Herr Huber
Lieblingsfrau.......................Nina
Wer ist ein Künstler................jedenfalls sicher nicht jemand, der von sich
                                        selber sagt, er sei Künstler
Woran erkennen Sie einen Freund?....Daran, dass er nichts von mir erwartet
Sind Sie ein Schweizer Otto?........Das muss der Ständerat entscheiden.
Lebensmotto.........................Heute ist heute und morgen ist eigentlich
                                        erst morgen
Besondere Merkmale..................Bin ein aufgewecktes Kerlchen, besonders
                                        morgens, wenn der Wecker läutet
Was würden Sie mit den
letzten 50 Franken kaufen?
..........Eine Kreditkarte


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